Wie funktioniert ein Zombie-Deck im Commander?
Zombies sind schwarz, mit starker Unterstützung in Blau. Ein Zombie-Deck millt sich selbst, opfert seine Kreaturen und holt sie zurück. Der Friedhof ist also eine Ressource, und die Armee steht nach jedem Board Wipe wieder auf. Viele Zombie-Decks erzeugen dazu Zombie-Token und verbinden so Tribal-Belohnungen mit Todesauslösern im Aristokraten-Stil.
Wie ein Zombie-Deck gewinnt
- Eine breite Armee. Lords wie Undead Warchief und Lord of the Accursed machen aus Token eine echte Bedrohung.
- Lebensentzug. The Scarab God entzieht Leben für jeden Zombie, Diregraf Captain für jeden, der stirbt.
- Erdrückende Übermacht. Army of the Damned erzeugt dreizehn Zombies auf einmal, mit Rückblende zweimal.
Welche Karten ein Zombie-Deck braucht
- Lords: Undead Warchief, Lord of the Accursed, Diregraf Captain.
- Rückholung: Gravecrawler, Zombies, die zurückkehren, und Commander wie Gisa and Geralf.
- Token-Erzeuger: Cryptbreaker, Liliana’s Mastery, Army of the Damned.
- Selbst-Mill und Abwerfen, um den Friedhof zu füllen.
Stärken und Schwächen
Zombie-Decks sind zäh: Removal und Wipes treffen sie weniger als andere Tribal-Decks, weil die Kreaturen zurückkommen. Ihre Schwäche ist Friedhofs-Hate: Rest in Peace oder ein gut getimter Exil-Effekt stoppt die Engine. Außerdem sind die Zombies selbst oft klein.
Häufige Fehler
- Kein Plan B ohne Friedhof. Behalte ein paar Bedrohungen, die auch ohne Friedhof funktionieren.
- Zu wenige Lords. 2/2-Zombies brauchen im Commander Anthems, um etwas zu bewirken.
- Millen ohne Belohnung. Selbst-Mill hilft nur, wenn das Deck auch nutzen kann, was im Friedhof landet.
Für wen sind Zombies das Richtige?
Für alle, die zähe Partien, Friedhofstricks und eine Armee mögen, die einfach nicht liegen bleibt. Gisa and Geralf und Zul Ashur sind ein guter Einstieg; Hashaton und Sauron belohnen Erfahrung.